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Verband

Der Verein Deutscher Zementwerke e.V. ist die technisch-wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Vereinigung der deutschen Zementindustrie.

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Zertifizierung

Die VDZ Service GmbH bündelt Aktivitäten im Bereich unabhängiger Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsleistungen, insbesondere der Zertifizierungsstelle VDZ Cert.

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Forschung & Innovation

Die gemeinnützige VDZ Technology gGmbH organisiert die vorwettbewerbliche Forschung der deutschen Zementindustrie auf dem Gebiet der Herstellung und Anwendung hydraulischer Bindemittel.

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Dienstleistung & Beratung

Als international agierender technisch-wissenschaftlicher Dienstleister für die Zement- und Baustoffindustrie übernimmt der VDZ alle Dienstleistungen rund um Zement, Beton und Umweltschutz.

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Wissenstransfer rund um die Themen Zement und Beton

Als international renommiertes, seit 1877 bestehendes Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um Zement und Beton verfügen wir über eine umfassende, ganzheitliche und praxisnahe Expertise, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entspricht. In unserem Wissensportal können Sie sich über eine Vielzahl an Publikationen, Veranstaltungen, Forschungsprojekte und Weiterbildungen informieren.

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Aktuelle Nachrichten

10.09.2020

Presseinformationen

Umzug ins neue Gebäude als Meilenstein in der Geschichte des VDZ

In der ersten Septemberwoche 2020 ist der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) in sein neues Gebäude in der Toulouser Allee gezogen. Damit verlässt er nach rund 65 Jahren sein Domizil in der Tannenstraße, wo das Forschungsinstitut Heimat und Fixpunkt für viele Generationen von Mitarbeitenden und Vertretern der Mitgliedsunternehmen gewesen ist. „Der Neubau ist ein Meilenstein in der Geschichte des VDZ, er steht für einen Aufbruch in eine neue Zeit. Wir freuen uns sehr, dass wir ein für uns so wichtiges und nachhaltiges Projekt nun erfolgreich abschließen konnten“, so Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des VDZ.

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19.08.2020

Presseinformationen

Zementindustrie stellt sich umwelt- und klimapolitischen Herausforderungen

Mehr als eine halbe Milliarde Euro hat die deutsche Zementindustrie in den letzten Jahren investiert, um den Herstellungsprozess zukunftssicher zu gestalten. Die Anstrengungen der Branche betreffen insbesondere die Verringerung der Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO₂), Stickstoff (NOₓ) und Quecksilber (Hg). Auch die Schonung natürlicher Ressourcen durch den Einsatz alternativer Rohstoffe rückt mehr und mehr in den Fokus. Wo die deutsche Zementindustrie derzeit steht, wie viel Energie und Rohstoffe sie bei der Herstellung einsetzt und welche Emissionen hieraus resultieren, zeigen die nun veröffentlichten „Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2019“ des Vereins Deutscher Zementwerke (VDZ).

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10.08.2020

Presseinformationen

Zementnachfrage auf hohem Niveau mit verhaltenem Ausblick

„Selten ist es so schwer wie in diesem Jahr, eine Prognose abzugeben“, sagt der Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke (VDZ), Christian Knell, mit Blick auf die Entwicklung des deutschen Zementmarktes. Denn seit März 2020 sorgt die Corona-Pandemie hierzulande bei den meisten Menschen und Unternehmen für große Verunsicherung. Bislang können die Zementhersteller zufrieden sein, denn der deutsche Zementmarkt ist nicht zuletzt witterungsbedingt gut in das Jahr 2020 gestartet. „Trotz des „Lockdowns“ ab März hat der Weiterbetrieb der Baustellen die Zementnachfrage gestützt – auch dank des schnellen Handelns der Politik“, bewertet Christian Knell die Situation rückblickend.

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18.02.2020

Veranstaltungen

Emissionsminderung und Alternativbrennstoffe im Mittelpunkt der VDZ-Fachtagung Zement-Verfahrenstechnik 2020

Mit der Fachtagung Zement-Verfahrenstechnik 2020 am vergangenen Mittwoch (12. Februar 2020) im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf setzte der VDZ-Ausschuss Umwelt und Verfahrenstechnik die langjährige Tradition verfahrenstechnischer Vollsitzungen erfolgreich fort. Knapp 120 Experten von Mitgliedsunternehmen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum bekamen ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm geboten.

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23.01.2020

Stellungnahmen

Stellungnahme des Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (bbs) zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung und zur Änderung weiterer Gesetze (Kohleausstiegsgesetz)

Für die Baustoffindustrie als energie- und rohstoffintensive Grundstoffbranche ist der geplante „Kohleausstieg“ sowohl mit Blick auf wichtige Sekundärrohstoffe als auch hinsichtlich Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähigen Stromkosten höchst relevant. Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs) hat daher bereits die Vorbereitungen im Rahmen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSBK) intensiv begleitet und setzt sich für eine vollumfängliche Umsetzung der WSBK-Empfehlungen ein.

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17.01.2020

Stellungnahmen

Stellungnahme zur Fortschreibung des Deutschen Ressourcen- effizienzprogramms (ProgRess III)

Derzeit wird das Deutsche Ressourceneffizienz- programm (ProgRess) unter Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zum zweiten Mal fortgeschrieben und weiterentwickelt. Am 10. Dezember 2019 wurde ein erster, noch nicht ressortabgestimmter Entwurf von ProgRess III veröffentlicht. Es ist zu begrüßen, dass dieser an vielen Stellen nun konkreter formuliert ist als die Vorgängerversionen und der Fokus auf Maßnahmen in einzelnen Bereichen liegt.

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06.01.2020

Nachrichten

VDZ-Weiterbildungsangebot 2020/2021 erschienen

Mit seinem neuen Weiterbildungsangebot 2020/2021 hat der VDZ unter Mitwirkung des Arbeitskreises Personalentwicklung wieder ein umfangreiches Programm an Kursen und Seminaren zu technischen Themen und zur Mitarbeiterführung zusammengestellt. Auf diese Weise unterstützt der VDZ die Bemühungen der Industrie, steigende Anforderungen an den Umweltschutz, die Emissionsreduktion und die zunehmende Digitalisierung durch eine konsequente Qualifizierung der Beschäftigten zu bewältigen.

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21.10.2019

Stellungnahmen

Stellungnahme des Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (bbs) zum Referenten- entwurf des Bundesumweltministeriums für ein Gesetz über ein nationales Emissionshandels- system für Brennstoffemissionen (BEHG)

Ein Kernelement des Klimaschutzprogramms 2030 ist die Einführung eines nationalen Emissions- handels (nEHS) für die Non-ETS-Sektoren, also für die Emissionen derjenigen Sektoren, die bislang nicht dem EU-Emissionshandel (EU ETS) unterliegen. Im Folgenden nimmt der bbs Stellung zum oben genannten Referentenentwurf.

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07.10.2019

Stellungnahmen

Positionspapier des Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (bbs) zum Klimaschutzprogramm 2030

Die Bundesregierung hat sich mit den Eckpunkten für ein Klimaschutzprogramm 2030 auf eine Reihe von übergreifenden und sektorspezifischen Maßnahmen verständigt. Hintergrund ist das Ziel, in Europa den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Für die Sektoren, die nicht dem EU-Emissionshandel (EU-ETS) unterliegen, hat sich Deutschland daraus abgeleitet ein EU-rechtlich verbindliches na-tionales CO₂-Minderungsziel (-38% ggü. 2005) gesetzt.

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07.10.2019

Nachrichten

VDZ veröffentlicht „Zementindustrie im Überblick 2019/2020“

Das bekannte Branchenporträt „Zementindustrie im Überblick“ des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) ist ab sofort in der Neuausgabe für 2019/2020 verfügbar. Die Publikation bietet eine kompakte Übersicht über die Zementindustrie und den Zementmarkt in Deutschland. Im Fokus stehen auch Themen wie Forschung und Innovation, Nachhaltigkeit, Energieintensität, Rohstoffnutzung und Ressourceneffizienz.

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