Zementindustrie
Zementindustrie im Überblick 2017/2018
Dekarbonisierung von Zement und Beton – Minderungspfade und Handlungsstrategien
Eine CO₂-Roadmap für die deutsche Zementindustrie
Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2013
CO₂-Strategie für einen klimaneutralen Industriestandort Deutschland
Mit dem neuen Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland zur Treibhausgasneutralität bis 2045 verpflichtet. Für die Industrie ist damit eine tiefgreifende industrielle Transformation verbunden, für die in der nächsten Legislaturperiode die ersten Voraussetzungen geschaffen werden müssen – parallel zur Energiewende brauchen wir eine Industriewende, die eine klimaneutrale, aber auch weiterhin wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland ermöglicht.
Zementherstellung
NOₓ-Minderung und Optimierung des Ausbrands bei Vorcalcinieranlagen der Zementindustrie
Forschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 12699 N
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Publikation anfragenForschungsergebnisse: Fortschrittliches indirekt beheiztes Carbonate-Looping-Verfahren (ANICA)
Im ANICA-Projekt (Advanced Indirectly Heated Carbonate Looping Process) wurde die Entwicklung eines neuartigen, indirekt beheizten Carbonat-Looping-Prozesses zur Reduzierung des Energieaufwandes und der Kosten für die CO₂-Abscheidung aus Kalk- und Zementwerken untersucht.
Forschungsergebnisse: Entwicklung eines hocheffizienten SNCR-Verfahrens mit gestufter Verbrennung für reduzierte NOₓ- und NH₃-Emissionen an Drehofenanlagen der Zementindustrie mit Vorcalciniertechnik
Das Forschungsprojekt zielte auf eine allgemeine NOₓ- Emissionsminderung auf 200 mg/m³ bei geringem NH₃-Schlupf von maximal 30 mg/m³ in Drehofenanlagen der Zementindustrie mit Vorcalciniertechnik ab.
Optimierung der Verbrennung und Steigerung der Substitutionsrate von Sekundärbrennstoffen in der Hauptfeuerung von Drehofenanlagen der Zementindustrie
Forschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 15249 N, 20 S.
Forschungsergebnisse: Untersuchung der Potenziale und Risiken des Einsatzes von künstlicher Intelligenz am Beispiel der Vorhersage der 28d-Festigkeit
Synergien bei der Integration von CO₂-Abscheideanlagen an mehreren Produktionslinien
Der Weg zur Klimaneutralität der Zement- und Kalkindustrie stellt eine besondere Herausforderung dar, denn der Großteil der CO₂-Emissionen entfällt auf die rohstoffbedingten Emissionen aus der Entsäuerung des Kalksteins. Der Abscheidung und Speicherung von CO₂ (Carbon Capture and Storage, CCS) kommt in diesen Industrien, daher die entscheidende Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität zu. Die Auswahl einer geeigneten Abscheidetechnologie ist abhängig von standort- und werkspezifischen Gegebenheiten. An vielen Standorten gibt es mehrere Produktionslinien oder Produkte, bei deren Herstellung signifikante CO₂-Emissionen entstehen.
Betontechnologie
Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben "R-ZiEMENT: Ziegelhaltige Recyclingbaustoffe als Rohstoff für ressourceneffiziente Zemente in dauerhaften Betonen"
Thema des Forschungsprojekts war die Verwertung ziegelhaltiger Materialien aus dem Recycling von mineralischen Bauabfällen. Es wurde untersucht, ob und wie sich ressourceneffiziente Zemente mit aufbereiteten ziegelhaltigen Bauabfällen und verringertem Klinkeranteil herstellen und so prozessbedingte CO₂-Emissionen senken lassen.
Forschungsergebnisse: Einfluss einer schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion auf den Frost- und Frost-Tausalz-Widerstand von Beton
Forschungsergebnisse: Einfluss freisetzbarer Alkalien aus Gesteinskörnungen auf eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion in Beton
Zemente mit ziegelhaltigen Recyclingbaustoffen im Praxistest - Forschungsprojekt „R-ZiEMENT“
Beton. 2025, 75(4), S.154
Weiterentwicklung emissionsreduzierter, klimafreundlicher Zemente: Technische Eigenschaften, Zulassung und Regelwerke
In: KIT; Nolting, Ulrich; Dehn, Frank; Denu, Maureen, Hrsg. Klimaeffizientes Bauen – Baustoffe und Bauweisen - 21. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung (Karlsruhe 01.04.2025). Karlsruhe, 2025, S.1-14
Ökologische Bewertung - Von der EPD bis zum CO₂-Label
In: KIT; Nolting, Ulrich; Dehn, Frank; Denu, Maureen, Hrsg. Klimaeffizientes Bauen – Baustoffe und Bauweisen : 21. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung (Karlsruhe 01.04.2025). Karlsruhe, 2025, S.15-23
Chemie und Mineralogie
50 Jahre gekörnte Hochofenschlacke
Tonindustrie-Zeitung 36 (1912) 53, S.752-753
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Publikation anfragenKalk - Kieselsäure - Eisenoxyd
Zement (1921) 29, S.361-364
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Publikation anfragenDas Dreistoffsystem "Kalk-Kieselsäure-Tonerde"
Zement 12 (1923) 1, S.3-5
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Publikation anfragenEinfluß der chemischen Zusammensetzung der Schlacken und Klinker auf Erhärtung und Sulfatbeständigkeit des Hochofenzementes
Zement 12 (1923) 46, S.297
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Publikation anfragenEinfluss von Milchsäure auf Beton
Beton und Eisen 12 (1923) 23, S.287-288
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Publikation anfragenChemische Widerstandsfähigkeit von Beton
Tonindustrie-Zeitung 48 (1924) 94, S.1104
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Publikation anfragenQualitätssicherung
Das neue Normblatt DIN DVM 2109
Straßenbau 30 (1939) 20, S.323-325
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Publikation anfragenBritische Norm: Portland-Zement (normal und schnell erhärtend) (B.S. 12/1947) und Portland-Hochofen-Zement (B.S. 146/1947)
Schriftenreihe der Zementindustrie, 1/1949, 30 S.
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Publikation anfragenBritische Norm : Portland-Zement (normal und schnell erhärtend) und Portland-Hochofen-Zement
Packen, Verladen und Transport von Zement
Schriftenreihe der Zementindustrie, 2/1949, 50 S.
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Publikation anfragenGipsschlackenzement, Quellzement
Schriftenreihe der Zementindustrie, 3/1950, 57 S.
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Publikation anfragenAnalysengang für Normenzemente
Schriftenreihe der Zementindustrie, 4/1950, 17 S.
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Publikation anfragenUmweltschutz
Monitoring-Bericht 2009: Verminderung der CO₂-Emissionen
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
Forschungsergebnisse: Optimierung der sorbensunterstützten Staubausschleusung zur weiteren Minimierung der Hg-Frachten von Zementdrehrohrofenanlagen
Forschungsbericht zum IGF-Projekt 20514N, in dem die technisch-wissenschaftlichen Grundlagen einer Minderung der Quecksilberfrachten im Abgasweg von Zementdrehrohrofenanlagen durch eine sorbensunterstützte Staubausschleusung sowie Möglichkeiten der Optimierung untersucht werden sollten.
Monitoring-Bericht 2003: Verminderung der CO₂-Emissionen
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
Nachhaltigkeitsindikatoren für ein integriertes Rohstoff- und Naturschutzmanagement
Pilotprojekt im Zementwerk Schelklingen – Biodiversity Action Plan –
Monitoring-Bericht 2007: Verminderung der CO₂-Emissionen
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
Staubfragen : Bericht von der Sitzung des Unterausschusses Staubtechnik am 23.Nov. 1951 in Mainz
Wissenstransfer
Hüttendirektor Dr.-Ing. E.H. Anton Schruff
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Publikation anfragenVon der Hüttenzementforschung
Tonindustrie-Zeitung 62 (1938) 66, S.716-718
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Publikation anfragenDer schöpferische Mensch
Deutsche Baumeister (1940) 12, 3 S.
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Publikation anfragenMensch und Technik
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Publikation anfragenForschungsinstitut für Hüttenzementindustrie
Wiederaufbau-Mitteilungen (1947) 6, S.13
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Publikation anfragenBritische Norm: Portland-Zement (normal und schnell erhärtend) (B.S. 12/1947) und Portland-Hochofen-Zement (B.S. 146/1947)
Schriftenreihe der Zementindustrie, 1/1949, 30 S.
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Publikation anfragen