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Für die Mitarbeitenden des VDZ wird mit dem Umzug ein Traum wahr, auf den sie lange hingearbeitet haben. Viele Jahre war das Forschungsinstitut in der Tannenstraße Identifikationspunkt für die Zementhersteller und viele befreundete Institutionen aus dem In- und Ausland. Naturgemäß hat sich Vieles in diesen Jahren verändert. Viele Neuerungen in der Zementindustrie hat der VDZ begleitet und mitgestaltet. Auch am neuen Standort wird er wichtige Impulse für die nationale und internationale Zementindustrie geben, als zentraler Teil eines Netzwerks, das die gesamte Wertschöpfungskette Zement und Beton umfasst.

Das neue Gebäude ist äußerst funktionell sowie energieeffizient und flexibel in seiner Nutzung. Die Gesamtfläche von 10.000 m² wurde so angelegt, dass in fast allen Bereichen ein Umbau der Büros zu Laborflächen und umgekehrt möglich ist und auch die Aufteilung der einzelnen Etagen flexibel gehandhabt werden kann. Die Kostendisziplin war dabei oberstes Gebot, was sich vor allen Dingen in einer hohen Flächeneffizienz widerspiegelt. Der Baustoff Beton bot hierfür ideale Voraussetzungen. Durch klare Konturen, große Sichtbetonflächen und eine Fassade aus Betonfertigteilen konnte er zudem architektonisch eindrucksvoll in Szene gesetzt werden.

Der Umzug in das neue Gebäude geht einher mit einem neuen Markenauftritt des VDZ, der bis Mitte September umgesetzt wird. Früh hat der VDZ mit seinen Mitgliedern und mit verschiedenen Stakeholdern aus dem In- und Ausland darüber gesprochen, was den VDZ im Kern ausmacht. Dabei wurden seine Fachkompetenz, seine Unabhängigkeit und seine starke Identifizierung mit der gesamten Wertschöpfungskette Zement und Beton unterstrichen. Zudem wurde die Offenheit des VDZ, sich immer wieder auf Veränderungen einzulassen, in besonderer Weise hervorgehoben.

Aus diesen Gesprächen ist schließlich der Leitspruch „Bewährtes neu denken“ hervorgegangen. Der VDZ spürt den Anspruch, der mit diesem Satz verbunden ist und der ihm eine enorme Zugkraft verleiht. „Angesichts der größten Herausforderung, vor der die Zementindustrie derzeit steht, ihre Wertschöpfungskette zu dekarbonisieren, wird es in ganz besonderer Weise darauf ankommen, immer wieder neu nach vorne zu schauen“, erläutert Schneider.

Zwei Pressefotos für Ihre Berichterstattung finden Sie unter: https://cloud.vdz-online.de/index.php/s/PCeQn6JaELPSRW5 

Über eine Berücksichtigung der VDZ-Presseinformation bei der Berichterstattung in Ihren Medien und die Zusendung eines Belegexemplars würden wir uns freuen.

Ihr Ansprechpartner

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Dr. Johannes Pohlkamp
Marketing und Kommunikation

(0211)45 78-229
kommunikation@vdz-online.de

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Publikation:

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