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Zahlreiche Fachleute, insbesondere CO2- und Immissionsschutzbeauftragte aus Zement- und Kalkwerken, nahmen den Termin wahr. Am ersten Tag der Veranstaltung behandelten die Vorträge die immissionsschutzrechtlichen Anforderungen an die Emissionsüberwachung. Hierzu gehören Auswerte- und Parametrierkonzepte sowie aktuelle Erfahrungen und Neuigkeiten im Bereich Messtechnik, beispielsweise die Messung von Quecksilberemissionen und die Auswahl neuer Messgeräte. Außerdem gingen die Vortragenden auf die Ermittlung von Daten für die Emissionserklärung und die aktuelle rechtliche Situation im Hinblick auf die neue TA Luft ein.

 

Der thematische Schwerpunkt des zweiten Veranstaltungstages lag auf den Neuerungen des Zuteilungsverfahrens der vierten Handelsperiode des europäischen Emissionshandels. Vorträge hierzu behandelten beispielsweise die aktuellen politischen Entwicklungen im EU-ETS sowie die wesentlichen Inhalte der Free Allocation Rules und der Guidance Documents. Weiterhin gab es praktische Erläuterungen zur Erstellung und Verifizierung des Methodenplans und des Basisdatenberichts sowie einen Einblick in die Neuerungen der Monitoring-Verordnung.

Die vorgestellten Themen wurden von den Teilnehmern lebhaft diskutiert. Hierzu bot sich nicht nur während der Veranstaltung, sondern auch bei der gemütlichen Abendveranstaltung mit rheinischem Buffet eine gute Gelegenheit. Für die Mischung aus Information, Erfahrungsaustausch und Kontaktpflege gab es viel positives Feedback.

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