Die Entstehung und Entwicklung der Hochofenzementindusrie
Zement 9 (1918) 14, S.82-83
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Zement 9 (1918) 14, S.82-83
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Publikation anfragenTonindustrie-Zeitung 43 (1919) 113, S.1010-1011
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Publikation anfragenTonindustrie-Zeitung 49 (1925) 71, S.996-998
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Publikation anfragenBauingenieur 8 (1927) 31-32, S.589-595
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Publikation anfragenDeutsche Technik 8 (1940) 1, S.5-6
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Publikation anfragenZement 31 (1942) 43-44, S.460-461
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Publikation anfragenTonindustrie-Zeitung 42 (1918) 12, S.54
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Publikation anfragenZement 8 (1919) 32, S.367-370
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Publikation anfragenZement (1924) 24, S.
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Publikation anfragenTonindustrie-Zeitung (1924) 3, S.18-21
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Publikation anfragenZement (1925) 4, S.57-60
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Publikation anfragenZement 15 (1926) 52, S.952-954
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Publikation anfragenKali 10 (1916) 22, 11 S.
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Publikation anfragenStahl und Eisen (1918) 27, S.
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Publikation anfragenZement 8 (1919) 15, S.122-125
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Publikation anfragenZement 8 (1919) 38, S.450-451
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Publikation anfragenZement 8 (1919) 38, S.441-445
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Publikation anfragenZement 8 (1919) 24 ; 26, S.246-250 ; S.286-290
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Publikation anfragenGlobal Cement Magazine. 2026, (03), S.36-39 www.globalcement.com/magazine
In: Chinese Ceramic Society, Hrsg. 4th International Conference an Calcined Clays for Sustainable Concrete : Conference Proceedings (Nanjing, China 15.-18.05.2024) . Nanjing, 2024, S.167-172
Abschlussbericht, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 14768 N, 110 S.
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Publikation anfragenForschungsergebnisse, AiF-Forschungsvohaben Nr. 11566 N, 137 S.
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Publikation anfragenForschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 14884 N, 10 S.
Schriftenreihe der Zementindustrie, 83/2016, 223 S.
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Publikation anfragenSchriftenreihe der Zementindustrie, 73/2009, 121 S.
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Publikation anfragenIn ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
Carbon Capture and Storage (CCS) spielt bei der Transformation zur Klimaneutralität insbesondere für Industriezweige mit schwer vermeidbaren CO₂-Emissionen eine zentrale Rolle. Eine wichtige, aber unsichere Komponente im Themenfeld CCS sind die Kosten. Beeinflusst werden diese durch verschiedene Faktoren, z.B. die Technologie zur CO₂-Abscheidung, das Medium zum CO₂-Transport oder die Art des Speichers. So entstehen große Bandbreiten, in denen sich die Kosten entlang der CCS-Wertschöpfungskette im Jahr 2030 bis 2035 voraussichtlich befinden werden. Hierzu hat NRW.Energy4Climate, die NRW-Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz, am 25. Juni 2026 die Publikation „Carbon Capture and Storage – Eine Kostenanalyse“ veröffentlicht.
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
In ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung vom März 1995 hat die Zementindustrie zugesagt, ihren spezifischen thermischen Energieverbrauch in der Periode von 1987 bis 2005 um 20 Prozent zu vermindern. Dieses Ziel wurde später auf 28 Prozent bis 2008/2012 (BasisJahr 1990) erhöht. Tatsächlich sanken die spezifischen energiebedingten CO₂-Emissionen von 1990 bis 2012 sogar um 49 Prozent von 352 auf 178 Kilogramm Kohlendioxid pro hergestellter Tonne Zement. Dieser Rückgang ist einerseits auf die zunehmende Herstellung von Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen sowie andererseits auf den verstärkten Einsatz von alternativen Brennstoffen zurückzuführen. Mit dem CO₂-Monitoringbericht dokumentierte der VDZ bis 2012 die Erfolge der deutschen Zementhersteller bei der Minderung ihrer CO₂-Emissionen. Seit Ende des Berichtszeitraums wird das Monitoring der CO₂-Emissionen der deutschen Zementwerke in den Umweltdaten der deutschen Zementindustrie fortgesetzt.
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Publikation anfragenTonindustrie-Zeitung 62 (1938) 66, S.716-718
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Publikation anfragenDeutsche Baumeister (1940) 12, 3 S.
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Publikation anfragenWiederaufbau-Mitteilungen (1947) 6, S.13
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Publikation anfragenSchriftenreihe der Zementindustrie, 1/1949, 30 S.
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