Beeinträchtigung des Sulfatwiderstands flugaschehaltiger Betone und Mörtel durch Magnesiumexposition
Forschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 16710 N, 15 S.
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Forschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 16710 N, 15 S.
Die Einflüsse von zweistufigem Mischen auf die frühe Hydratation und Gefügeentwicklung klinkereffizienter Portlandkomposit- und Kompositzemente sowie auf die Festigkeitsentwicklung und Dauerhaftigkeit von Beton wurden bestimmt. Es sollte ermittelt werden, inwieweit sich die Leistungsfähigkeit dieser Zemente durch zweistufige Mischverfahren verbessern lässt.
In dem Forschungsvorhaben 17638 N wurde untersucht, ob sich ausgesuchte anorganische Stoffe, deren Einsatz in Zementen nach DIN EN 197-1 derzeit nicht genormt ist, dennoch als Nebenbestandteil mit dem Maximalgehalt von jeweils 5 M. % eignen.
Im Forschungsvorhaben sollte herausgefunden werden, warum einige CEM I-SR und CEM III/B-SR-Zemente beim SVA-Flachprismenverfahren nicht unter allen Prüfbedingungen die Kriterien für einen hohen Sulfatwiderstand erfüllen. Auch sollte geprüft werden, ob sich dieses Verhalten ebenfalls bei praxisgerechten Prüfbedingungen zeigt.
Ziel war es, durch grundlagenorientierte Untersuchungen Wechselwirkungen zwischen Methylcellulosenund Zementen mit mehreren Hauptbestandteilen zu bestimmen sowie durch anwendungstechnische Untersuchungen deren Leistungsfähigkeit in modernen, mineralischen Trockenmörteln zu ermitteln.
Forschungsergebnisse, AiF-Forschungsvorhaben Nr. 14767 N, 3 S.