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 <title>VDZ-Presseinformationen</title>
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 <description>Der VDZ ist ein international agierender technisch-wissenschaftlicher Dienstleister für die Zement- und Baustoffindustrie.</description>
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 <copyright>VDZ</copyright>
 
 
 <lastBuildDate>Fri, 22 Sep 2017 13:41:00 +0200</lastBuildDate>
 
 <item>
 <title><![CDATA[Zementindustrie 2016: Hohe Investitionen in den Umweltschutz]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementindustrie-2016-hohe-investitionen-in-den-umweltschutz/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt; Die Aktivitäten zur Senkung von NO&lt;sub&gt;x&lt;/sub&gt;-Emissionen umfassen einerseits primäre Minderungsmaßnahmen wie die Optimierung des Anlagenbetriebs. Zudem wurden umfangreiche Forschungsprojekte durchgeführt, um innovative Abgasreinigungstechniken unter den besonderen Bedingungen des Zementherstellprozesses zu erproben. Im Ergebnis konnte das sog. SCR-Verfahren zur industriellen Reife gebracht werden. Ferner trug die kontinuierliche Optimierung der Zementproduktion dazu bei, dass der spezifische Brennstoffenergieeinsatz im Jahr 2016 auf 2.763 MJ/t Zement gesunken ist (1994: 3.000 MJ/t Zement).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei der Reduzierung von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen hat die Zementindustrie bereits beachtliche Fortschritte erzielt. So wurde der Anteil konventioneller fossiler Brennstoffe 2016 auf nur noch 35,2 Prozent der Brennstoffenergie gesenkt. Insgesamt hat sich dieser seit dem Jahr 2000 (74,3 Prozent) mehr als halbiert. Des Weiteren investieren alle Zementhersteller in die Entwicklung klinkereffizienter Zemente mit geringerem CO&lt;sub&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;2&lt;/font&gt;&lt;/sub&gt;-Fußabdruck als klassische Portlandzemente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überdies forschen die deutschen Zementhersteller seit nunmehr sechs Jahren mit ihren europäischen Partnern aus Industrie und Wissenschaft an geeigneten Techniken der Abscheidung, Speicherung und Verwendung von CO&lt;sub&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;2&lt;/font&gt;&lt;/sub&gt; (Carbon Capture and Storage, Carbon Capture and Utilisation). Im Ergebnis kann die CO&lt;sub&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;2&lt;/font&gt;&lt;/sub&gt;-Abscheidung nun großtechnisch erprobt werden. „Auch wenn die Zementindustrie dabei einen signifikanten Eigenanteil leisten wird, kommt es jedoch maßgeblich darauf an, das Vorhaben auch durch externe Forschungsgelder zu finanzieren,“ so Knell. Höhere Kosten für die CO&lt;sub&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;2&lt;/font&gt;&lt;/sub&gt;-Abscheidung dürften am Ende nicht die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Zementhersteller gefährden und zu unerwünschten Carbon Leakage-Effekten führen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Verein Deutscher Zementwerke e.V. gehören 19 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 47 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.900 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über eine Berücksichtigung der VDZ-Presseinformation bei der Berichterstattung in Ihren Medien und die Zusendung eines Belegexemplars würden wir uns freuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die&amp;nbsp;Umweltdaten 2016 direkt in PDF-Form abzurufen, klicken Sie bitte&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.vdz-online.de/publikationen/umweltdaten/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;Dr. Johannes Pohlkamp&lt;br /&gt;Kommunikation und Medien&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-mrkdqqhv1srkondpsCygc0rqolqh1gh');&quot;&gt;johannes.pohlkamp@vdz-online.de&lt;/a&gt;; &lt;a href=&quot;http://www.vdz-online.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vdz-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tel.: (0211) 45 78-229&lt;br /&gt;Fax: (0211) 45 78-296&lt;/p&gt;
  <p></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementindustrie-2016-hohe-investitionen-in-den-umweltschutz/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 10:48:00 +0200</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Zementverbrauch 2016 mit einem Zuwachs von 3,2 %]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-2016-mit-einem-zuwachs-von-32/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;„Wohnungsbau, Verkehrsinfrastruktur und Nichtwohnbau – aus allen relevanten Baubereichen haben sich positive Impulse für den deutschen Zementmarkt ergeben“, erklärt VDZ-Präsident Christian Knell die Entwicklung des Zementverbrauchs im Jahr 2016. So wurden hierzulande etwa eine Million Tonnen mehr Zement von der Bauindustrie eingesetzt als im Vorjahr. „Dieser Zuwachs ist in erster Linie der guten Baukonjunktur zu verdanken. Darüber hinaus hat sich aber natürlich auch die positive Witterung im Zementverbrauch bemerkbar gemacht“, so Knell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den vorliegenden Zahlen wurde die inländische Zementnachfrage im vergangenen Jahr fast ausschließlich durch deutsche Hersteller gedeckt. Lediglich 1,3 Millionen Tonnen bzw. ca. 4,8 % des nachgefragten Zements wurden 2016 importiert. Im Vergleich zu den Vorjahren ist dieser Wert weitestgehend stabil geblieben. Demgegenüber sind die Zement- und Klinkerexporte leicht um 1,5 % zurückgegangen – laut Statistischem Bundesamt lagen diese bei ca. 6,5 Millionen Tonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich die Branche optimistisch. „Wir sehen auch weiterhin Wachstumspotenziale im Wohnungsbau sowie bei Infrastrukturprojekten. Entsprechend rechnen wir für 2017 mit einer anhaltend positiven Entwicklung des Zementabsatzes in Deutschland“, so Knell weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zementverbrauch in Deutschland setzt sich aus dem inländischen Zementversand der deutschen Zementhersteller und dem Zementimport zusammen. Für die Angaben zum Im- und Export von Zement greift der VDZ auf die Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamts zurück. Dem Verein Deutscher Zementwerke e.V. gehören 19 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 47 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.900 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über eine Berücksichtigung der VDZ-Presseinformation bei der Berichterstattung in Ihren Medien und die Zusendung eines Belegexemplars würden wir uns freuen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Johannes Pohlkamp&lt;br /&gt;Kommunikation und Medien&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-mrkdqqhv1srkondpsCygc0rqolqh1gh');&quot;&gt;johannes.pohlkamp@vdz-online.de&lt;/a&gt;; &lt;a href=&quot;http://www.vdz-online.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vdz-online.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Tel.: (0211) 45 78-229&lt;br /&gt;Fax: (0211) 45 78-296&lt;/p&gt;
  <p></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-2016-mit-einem-zuwachs-von-32/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 13:00:00 +0200</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Christian Knell neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V.]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/christian-knell-neuer-praesident-des-vereins-deutscher-zementwerke-ev/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;Mit Christian Knell führt auch zukünftig ein erfahrener „Zementer“ die Gemeinschaftsorganisation der deutschen Zementhersteller. Knell war seit 2012 Vizepräsident des VDZ und ist seit über 25 Jahren in der Zementindustrie tätig. Besonders der Umwelt- und Klimaschutz sowie die Forschung rund um Zement und Beton treiben den Manager auch für seine neue Rolle an. „Die Standorte in Deutschland gehören in punkto Umweltschutz zu den besten der Welt – aber wir wollen noch besser werden“, erläutert Knell. Für die Einhaltung der sehr ambitionierten umweltrechtlichen Vorgaben investieren die deutschen Hersteller derzeit rund 400 Millionen Euro in hochmoderne Abgasreinigungstechnik. „Dies ist ein starkes Bekenntnis der heimischen Zementhersteller zu den Standorten“, so Knell. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zementindustrie stellt sich seit vielen Jahren den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung. Aus Sicht des neuen Präsidenten kommt dabei besonders dem Klimaschutz große Bedeutung zu. „Unser Ziel ist es, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen weiter erfolgreich zu senken. Allein durch den Einsatz alternativer Brennstoffe in den Werken ist hierzulande schon viel erreicht worden. Wir stoßen aber im Herstellungsprozess jetzt an chemisch-physikalische Grenzen“, erklärt Knell. Vor diesem Hintergrund erprobt die Zementindustrie europaweit auch zukunftsweisende Technologien zur CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abscheidung, um Prozessinnovationen für eine CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-arme Zementproduktion weiter voranzutreiben. „Allerdings sind die technischen Anforderungen enorm und zudem sind solche Verfahren sehr kapitalintensiv“, so Knell weiter. Dafür müssten die notwendigen, langfristigen politischen Voraussetzungen sowie eine effektive Forschungsförderung auch auf nationaler Ebene geschaffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Blick auf die Zukunft wünscht sich der neue VDZ-Präsident eine besonnene Politik. „Gerade in der Energie- und Umweltpolitik brauchen wir politische Entscheidungen mit Augenmaß, die auch künftig eine wettbewerbsfähige Zementproduktion in Deutschland ermöglichen.“ Grundvoraussetzung dafür sei vor allen Dingen, dass auch langfristig der Zugang zu den heimischen Rohstoffen gesichert werde, denn „ohne Kalkstein keine Zementproduktion.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Verein Deutscher Zementwerke e.V. gehören 19 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 49 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.900 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von gut 2,5 Milliarden Euro. Seit seiner Gründung vor 140 Jahren trägt der Verein durch seine Forschung zu einer wettbewerbsfähigen und umweltfreundlichen Zementproduktion und einer qualitativ hochwertigen Betonbauweise bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Johannes Pohlkamp&lt;br /&gt;Kommunikation und Medien&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-mrkdqqhv1srkondpsCygc0rqolqh1gh');&quot;&gt;johannes.pohlkamp@vdz-online.de&lt;/a&gt;; &lt;a href=&quot;http://www.vdz-online.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vdz-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tel.: (0211) 45 78-229&lt;br /&gt;Fax: (0211) 45 78-296&lt;/p&gt;
  <p><img src="https://www.vdz-online.de/typo3temp/_processed_/2/1/csm_VDZ_Christian_Knell_54188380f4.jpg" width="180" height="251"   alt="Christian Knell, neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e. V. (VDZ)" title="Christian Knell, neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e. V. (VDZ)" >Christian Knell</p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/christian-knell-neuer-praesident-des-vereins-deutscher-zementwerke-ev/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 14:00:00 +0200</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Verleihung des 5. Klaus-Dyckerhoff-Preises: Prof. Dr.-Ing. Siegbert Sprung für sein Lebenswerk geehrt]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/verleihung-des-5-klaus-dyckerhoff-preises-prof-dr-ing-siegbert-sprung-fuer-sein-lebenswerk-geeh/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;Während seiner bemerkenswerten Karriere hat Herr Professor Sprung von 1961 bis zum Jahr 1999 im Forschungsinstitut der Zementindustrie im VDZ in Düsseldorf gearbeitet. Zunächst als Oberingenieur, dann als Leiter der Abteilung Zementchemie und stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Zementtechnik. 1988 wurde er Direktor der Hauptabteilung Zementtechnologie und Geschäftsführer des VDZ. Von 1998 bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 2000 hatte er die Hauptgeschäftsführung des VDZ inne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein umfangreiches Wissen und seine vielfältigen Berufserfahrungen spiegeln sich in zahlreichen Vorträgen und Publikationen wider, vor allem in seiner Habilitationsschrift „Technologische Probleme bei dem Brennen des Zementklinkers, Ursachen und Lösungen“ von 1982. In der Folge trug er als Dozent an der RWTH Aachen maßgeblich zur exzellenten Reputation des VDZ und seines Forschungsinstituts sowie der deutschen Zementforschung bei. 1987 wurde Siegbert Sprung zum apl. Professor an der RWTH Aachen ernannt. Während seiner Laufbahn lag es Professor Sprung immer besonders am Herzen, junge Wissenschaftler zu fördern und für die Erforschung und Weiterentwicklung von Zement und Beton zu begeistern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laudator und VDZ-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Schneider betonte die überragende Bedeutung des Wirkens von Siegbert Sprung: „Vieles von dem, was wir heute über Zement und seine Eigenschaften wissen, haben wir seinen Arbeiten zu verdanken“, so Schneider.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Dyckerhoff-Preis wird alle zwei Jahre von der Dyckerhoff-Stiftung verliehen, um besondere Verdienste auf dem Gebiet der Zementherstellung und -anwendung zu ehren. Die Auszeichnung ist mit 30.000 Euro dotiert und gehört heute zu den anerkanntesten internationalen Preisen in diesem Bereich. Gewürdigt werden wegweisende Forschungsbeiträge oder berufliche Leistungen bei der (Neu-)Entwicklung von Anwendungs- und/oder Herstellungsverfahren im Bereich hydraulischer Bindemittel. Der Preis richtet sich an europäische Hochschulen, Forschungsabteilungen von wissenschaftlichen Instituten der Bau- und Baustoffindustrie sowie an Forschungsabteilungen der Unternehmen der Bau- und Baustoffbranche. In diesem Jahr wurde die Auszeichnung zum fünften Mal vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 1994 fördert die Dres. Edith und Klaus Dyckerhoff-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wissenschaftlichen Nachwuchs und außergewöhnliche Leistungen in den für die zementgebundenen Bauweisen maßgeblichen Technologien. „Lebenswertes Wohnen und Arbeiten in einer intakten Umwelt setzen ökonomische und ökologische Effizienz durch die intelligente Nutzung der zur Verfügung stehenden Stoff- und Energieressourcen voraus“, heißt es in der Ausschreibung zum Klaus-Dyckerhoff-Preis. Vor diesem Hintergrund seien bestehende und noch zu erforschende Herstellungs- und Anwendungstechnologien zementgebundener Bauweisen bei der Bauwerksplanung und -errichtung, der Nutzung und Beseitigung zu bewerten und durch innovative Impulse zu fördern.&lt;/p&gt;
  <p><img src="https://www.vdz-online.de/typo3temp/_processed_/2/e/csm_d2b103b3be_06001f10da.jpg" width="180" height="180"   alt="" >Stifterin Dr. Edith Dyckerhoff und Preisträger Prof. Dr.-Ing. Siegbert Sprung</p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/verleihung-des-5-klaus-dyckerhoff-preises-prof-dr-ing-siegbert-sprung-fuer-sein-lebenswerk-geeh/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Tue, 27 Sep 2016 14:15:00 +0200</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Zementverbrauch 2015 bei 26,6 Millionen Tonnen]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-2015-bei-266-millionen-tonnen/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;„Die anhaltende Investitionsschwäche der gewerblichen Wirtschaft hat sich auch auf dem Zementmarkt bemerkbar gemacht“, sagte Gerhard Hirth, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. Trotz des insgesamt eher positiven wirtschaftlichen Klimas kamen aus diesem Bausegment keine zusätzlichen Nachfrageimpulse. „Positiv zu sehen ist das 4. Quartal 2015, das um knapp 4 Prozent besser ausgefallen ist als im Jahr zuvor“, so Hirth. „Neben zwei zusätzlichen Arbeitstagen kam uns und der Bauwirtschaft die Witterung sehr entgegen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den nun vorliegenden Zahlen wurde die inländische Zementnachfrage im vergangenen Jahr größtenteils durch deutsche Hersteller gedeckt. Lediglich 1,2 Millionen Tonnen bzw. ca. 5 Prozent des nachgefragten Zements wurden 2015 importiert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dieser Wert damit um 6,5 Prozent gesunken. Demgegenüber stehen steigende Zement- und Klinkerexporte – laut Statistischem Bundesamt liegen diese mit ca. 6,6 Millionen Tonnen etwa 6,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die deutsche Zementindustrie kann laut Gerhard Hirth grundsätzlich optimistisch auf die kommenden Jahre blicken. „Es hat sich ein enormer politischer Handlungsdruck aufgebaut, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den Zustand der Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Entsprechend rechnen wir mit positiven Impulsen auf den Zementverbrauch, insbesondere im Geschosswohnungsbau und öffentlichen Tiefbau“, führte der VDZ-Präsident weiter aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zementverbrauch in Deutschland setzt sich aus dem inländischen Zementversand der deutschen Zementhersteller und dem Zementimport zusammen. Für die Angaben zum Im- und Export von Zement greift der VDZ auf die Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamts zurück. Dem Verein Deutscher Zementwerke e.V. gehören 19 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 49 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.900 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
  <p></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-2015-bei-266-millionen-tonnen/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 09:58:00 +0100</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Verminderte Emissionen dank alternativer Roh- und Brennstoffe]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/verminderte-emissionen-dank-alternativer-roh-und-brennstoffe/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;Der spezifische energiebedingte CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß pro hergestellter Tonne Zement lag im Jahr 2014 bei durchschnittlich 170 Kilogramm Kohlenstoffdioxid und damit leicht unter dem Vorjahreswert (2013: 173 kg). Zurückzuführen ist die erneute Verringerung auf weitere verfahrenstechnische Optimierungen und die Reduzierung des Klinkeranteils im Zement durch Verwendung anderer Hauptbestandteile wie Hüttensand (granulierte Hochofenschlacke).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von besonderer Bedeutung für die Zementindustrie ist der steigende Einsatz alternativer Brennstoffe: Deren Anteil am Brennstoffenergiebedarf konnte 2014 nochmals gesteigert werden und lag bei mehr als 63 Prozent. Verglichen mit dem Einsatz herkömmlicher Steinkohle wurden so etwa 2,2 Millionen Tonnen Kohle substituiert und damit rund 2,1 Millionen Tonnen CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; eingespart. Auf diese Weise trug die deutsche Zementindustrie auch im Jahr 2014 dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen sowie Stoffe aus anderen Prozessen im Sinne des deutschen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sinnvoll zu verwerten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Staubemissionen der Zementwerke wurden in den vergangenen Jahren weiter vermindert, sie liegen heute im Mittel zwischen 10 und 20 mg/m³. Auch bei den Stickstoffoxiden (NO&lt;sub&gt;x&lt;/sub&gt;) konnte durch die Vergleichmäßigung und fortschreitende Optimierung des Anlagenbetriebs eine weitere Minderung erzielt werden. Zudem wurden 2014 zehn Anlagen mit gestufter Verbrennung, 36 Anlagen mit SNCR-Verfahren und 2 Anlagen mit SCR-Technik betrieben. Gleichwohl stellen die zukünftigen, verschärften Grenzwerte für Stickstoffoxide und Ammoniak die deutschen Zementhersteller in den nächsten Jahren vor erhebliche Herausforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die regelmäßig erscheinenden &lt;a href=&quot;https://www.vdz-online.de/fileadmin/gruppen/vdz/3LiteraturRecherche/Umweltdaten/VDZ_Umweltdaten_2014_DE_EN.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Umweltdaten der deutschen Zementindustrie“&lt;/a&gt; werden die Ergebnisse fortlaufender Emissionsüberwachungen und jährlich ca. 2.000 Einzelmessungen berücksichtigt. Die zugrunde liegende Datenerhebung wird von allen Mitgliedsunternehmen des VDZ unterstützt und ist so repräsentativ für die gesamte deutsche Zementindustrie.&lt;/p&gt;
  <p><img src="https://www.vdz-online.de/typo3temp/_processed_/a/2/csm_VDZ_Umweltdaten_2014_DE_EN-1_02_67f655e0af.jpg" width="180" height="255"   alt="" ></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/verminderte-emissionen-dank-alternativer-roh-und-brennstoffe/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Mon, 21 Dec 2015 10:05:00 +0100</pubDate>
 </item>
 <item>
 <title><![CDATA[Aktuelle Studie: Rohstoffversorgung und Ressourcenproduktivität in der Zementindustrie]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/aktuelle-studie-rohstoffversorgung-und-ressourcenproduktivitaet-in-der-zementindustrie/cobj/2779/</link>
 <description>
 <![CDATA[&lt;p&gt;Die deutsche Zementindustrie geht schonend mit natürlichen Ressourcen um. Für die Herstellung von 32 Millionen Tonnen Zement wurden im Jahr 2014 etwa 50 Millionen Tonnen Rohstoffe eingesetzt – davon allein 8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe. „Angesichts des Strukturwandels im Energiesektor und in der industriellen Produktion besteht jedoch das Risiko, dass die eingesetzten alternativen Rohstoffe künftig nicht mehr im bisherigen Umfang verfügbar sein werden“, betont Dr. Dirk Spenner, Vorsitzender der Sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zementindustrie e.V. (SPADZ). „In jedem Fall wird die Zementindustrie auch langfristig auf eine sichere Versorgung mit Primärrohstoffen angewiesen sein“, so Spenner weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Produktion von Zement erfolgt bereits heute in Anlagen, die einen langen Optimierungsprozess durchlaufen haben. „Größere und teils modernere Anlagen sind zwar verfügbar, das Effizienzpotenzial bei bestehenden Technologien ist jedoch vergleichsweise gering“, meint Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des Vereins Deutscher Zementwerke (VDZ). „Gleichzeitig arbeiten die Unternehmen aber auch an der Entwicklung energie- und ressourcenschonenderer Produktinnovationen. Hierfür ist weitere Forschung notwendig.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den technologischen Entwicklungen wird die Rohstoffproduktivität wesentlich von politischen Rahmenbedingungen bestimmt. Für Hartmut Koch von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt sind deshalb freiwillige Initiativen und Kooperationen für die Entwicklung nationaler Rohstoffstrategien das Instrument der Wahl. Koch: „Die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau ist hierfür ein hervorragendes Beispiel. Mit ihren erfolgreichen Aktivitäten hat sie dazu beigetragen, dass bereits im Jahr 2012 rund 91 Prozent der anfallenden Bauabfälle verwertet werden konnten“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nun vorliegende Studie der Nachhaltigkeitsinitiative dient der Standortbestimmung der Branche im Kontext nationaler und europäischer Rohstoffstrategien. „Um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht zu gefährden, sind politische Rahmenbedingungen zur Ressourceneffizienz notwendig, die ökologisch sinnvoll und ökonomisch machbar sind“, fordert Peter Schuld von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). „Davon dürften nicht zuletzt auch die Beschäftigten in den hier ansässigen Werken profitieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Helge Wendenburg, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), würdigt die bereits erzielten Erfolge der deutschen Zementindustrie sowie den von den Trägern der Nachhaltigkeitsinitiative erstellten Bericht zur Ressourceneffizienz. „Insbesondere die möglichen Zukunftsstrategien zur Erschließung weiterer Ressourceneffizienzpotenziale dienen auch den umweltpolitischen Zielen der Bundesregierung. Der Bausektor muss die ökonomischen und ökologischen Herausforderungen annehmen, gemeinsam wollen wir nachhaltiges sowie kostengünstiges Bauen und Wohnen ermöglichen. Ich halte es für eine gute Idee, mit den Sozialpartnern der Zementindustrie einen Dialogprozess zu beginnen, der das Thema Ressourceneffizienz in dieser Branche weiter voranbringt“, so Wendenburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sozialpartner der Zementindustrie begrüßen den Start eines Ressourceneffizienz-Dialogs mit dem BMUB. „Wir sind davon überzeugt, dass der Austausch mit der Politik einen wichtigen Beitrag leisten kann, um das Thema weiter mit dem nötigen Schwung voranzutreiben. Die vorliegende Studie bietet dafür eine sehr gute Grundlage, auf der wir gerne aufbauen möchten“, bekräftigt Dr. Martin Schneider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Initiative für Nachhaltigkeit in der deutschen Zementindustrie setzt sich seit 2002 für eine Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Zementindustrie ein. Zentrale Themen sind neben Natur- und Umweltschutzmaßnahmen auch die Sicherung der heimischen Zementproduktion, die wirtschaftlichen Belange der Unternehmen sowie die sozialen Interessen der Beschäftigten. Ziel der Initiative für Nachhaltigkeit in der deutschen Zementindustrie ist der Dialog zwischen Politik und Gesellschaft sowie Gewerkschaften und Arbeitgebern. Zu den beteiligten Sozialpartnern gehören neben den Industriegewerkschaften Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) auch die Sozialpolitische Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zementindustrie e.V. (SPADZ) sowie der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie „Rohstoffversorgung und Ressourcenproduktivität in der Zementindustrie - Status quo und Perspektiven“ kann unter &lt;a href=&quot;http://www.zement-verbindet-nachhaltig.de/&quot; title=&quot;www.zement-verbindet-nachhaltig.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.zement-verbindet-nachhaltig.de&lt;/a&gt; abgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Ansprechpartner:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennis Guhl&lt;br /&gt;Verein Deutscher Zementwerke e.V.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-ghqqlv1jxkoCygc0rqolqh1gh');&quot;&gt;dennis.guhl@vdz-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(030) 280 02 220&lt;/p&gt;
  <p><img src="https://www.vdz-online.de/typo3temp/_processed_/2/3/csm_Uebergabe_Rohstoffstudie_9cc023528b.jpg" width="180" height="120"   alt="" ></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/aktuelle-studie-rohstoffversorgung-und-ressourcenproduktivitaet-in-der-zementindustrie/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 17:03:00 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[EU-Vorschläge zum Emissionshandel nach 2020 – Zementindustrie lehnt Flatrate-Reduzierung ab ]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/eu-vorschlaege-zum-emissionshandel-nach-2020-zementindustrie-lehnt-flatrate-reduzierung-ab/cobj/2779/</link>
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 <![CDATA[&lt;p&gt;„Die im Vorschlag der EU-Kommission vorgesehene jährliche, pauschale Reduzierung der für die Zuteilung von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Zertifikaten maßgeblichen Benchmark-Werte ist für die deutsche Zementindustrie nicht tragbar“, sagt Gerhard Hirth, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ). „Mit ihrem Vorschlag ignoriert die Kommission die tatsächliche technische Entwicklung zugunsten einer pauschalen Anpassung historischer Werte“, so Hirth. „Wir fordern daher neue Benchmarks für die neue Handelsperiode nach 2020 und eine Zertifikatszuteilung, die den tatsächlichen, aktuellen Stand der Technik berücksichtigt“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: Industrieanlagen, darunter auch die deutschen Zementwerke, erhalten auf Basis von Benchmarks eine kostenlose Zuteilung von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Zertifikaten. Grundlage ist der Mittelwert der Emissionen der besten 10 Prozent aller europäischen Werke in den Jahren 2007 und 2008. Stößt ein Werk – unter Berücksichtigung der jeweiligen Produktionsmengen – mehr oder weniger CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; aus, muss es weitere Zertifikate erwerben oder kann, dank seiner Investitionen in den Klimaschutz, einen Teil der Zertifikate weiterverkaufen. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht eine pauschale Reduzierung dieser Benchmark-Werte um ein Prozent pro Jahr von 2008 bis 2025 vor. Je nach tatsächlicher Emissionsentwicklung des jeweiligen Industriesektors, soll diese pauschale Reduzierung um +/- 0,5 Prozent angepasst werden. Dies hebelt aus Sicht der Zementindustrie das Benchmark-Prinzip und den tatsächlichen Vergleich mit den effizientesten Anlagen aus. Der VDZ und die deutsche Zementindustrie fordern deshalb eine erneute Ermittlung der Benchmarks für die neue Handelsperiode ab 2020 anstelle der vorgeschlagenen pauschalen CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Flatrate-Reduzierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Gleichzeitig werden prozessbedingte Emissionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt“, sagt VDZ-Präsident Hirth. Rund zwei Drittel der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen der Zementherstellung werden bei der Umwandlung von Kalkstein zu Zementklinker freigesetzt. „Dieses CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; stammt aus dem Rohmaterial und lässt sich durch bessere Technik oder verminderten Brennstoffeinsatz gar nicht reduzieren“, so Hirth weiter. Träte die von der EU-Kommission vorgeschlagene Flatrate-Reduzierung von einem Prozent pro Jahr in Kraft, blieben für die energiebedingten CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen der Zementhersteller im Jahr 2030 keine der zugeteilten Zertifikate mehr übrig. Eine kostenfreie Zuteilung von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Zertifikaten für nicht minderbare prozessbedingte Emissionen müsse daher in einem überarbeiteten Vorschlag konstant bleiben, so Hirth. Die Forderung der EU zur weiteren Reduzierung der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen dürfe lediglich den energiebedingten CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß betreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor ungeklärt im Emissionshandel ist das Stilllegen von ineffizienten Altanlagen oder deren Zusammenlegen zu neuen, modernen Einheiten. Anders als noch in der ersten Handelsperiode in Deutschland sieht auch der jetzige europäische Vorschlag keine hiervor erforderliche Übertragung von Zertifikaten zwischen den entsprechenden Anlagen vor. Insofern trägt die EU Kommission in diesem Fall dem technischen Fortschritt und anstehenden Effizienzsteigerungen weiterhin keine Rechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Verein Deutscher Zementwerke gehören 20 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 50 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.900 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
  <p></p>]]></description>
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 <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 16:22:00 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Zementmarkt 2015: Verbrauch in Deutschland unter Vorjahresniveau erwartet]]></title>
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 <![CDATA[
  <p><img src="https://www.vdz-online.de/typo3temp/_processed_/8/9/csm_Zementversand_in_Deutschland_2004-2014_1__01_3b816a1c1b.jpg" width="180" height="94"   alt="" ></p>]]></description>
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 <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 11:35:00 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Zementverbrauch steigt 2014 leicht auf 27,1 Millionen Tonnen]]></title>
 <link>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-steigt-2014-leicht-auf-271-millionen-tonnen/cobj/2779/</link>
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 <![CDATA[&lt;p&gt;„Starke Nachholeffekte aus 2013 und eine milde Witterung haben den Zementverbrauch besonders im ersten Quartal 2014 gestützt“, sagte Gerhard Hirth, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. Im weiteren Jahresverlauf hätte sich jedoch ein allgemein zurückhaltendes Wirtschaftsklima dämpfend auf die Bauinvestitionen ausgewirkt. „Starke Nachfragesteigerungen“, so Hirth, „haben wir im gesamten Jahresverlauf gerade im Wohnungsbau gespürt. Zudem konnten die Zementhersteller aufgrund der Vorteile der Betonbauweise im Geschosswohnungsbau ihren Marktanteil in den vergangenen Jahren weiter steigern“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den nun vorliegenden Zahlen wurde die inländische Zementnachfrage im vergangenen Jahr fast ausschließlich durch deutsche Hersteller gedeckt. Lediglich 1,2 Millionen Tonnen bzw. ca. 4 Prozent des nachgefragten Zementes wurden 2014 importiert. Die Zement- und Klinkerexporte aus Deutschland liegen mit ca. 6,2 Millionen Tonnen knapp unter dem Vorjahresniveau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Gerhard Hirth ist die deutsche Zementindustrie mit einer positiven Grundstimmung in das Jahr 2015 gestartet. „Aufgrund der dynamischen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnungsneubauten gehen wir im laufenden Jahr von einem Zuwachs des Zementverbrauches von rund einem Prozent auf ca. 27,3 Millionen Tonnen aus.“, so der VDZ-Präsident.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zementverbrauch in Deutschland setzt sich aus dem inländischen Zementversand der deutschen Zementhersteller und dem Zementimport zusammen. Für die Angaben zum Im- und Export von Zement greift der VDZ auf die Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamts zurück. Dem Verein Deutscher Zementwerke e.V. gehören 20 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 50 Zementwerken an. Die Branche erwirtschaftet in Deutschland mit rund 7.600 Beschäftigten jährlich einen Umsatz von etwa 2,3 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
  <p></p>]]></description>
 <guid>https://www.vdz-online.de/aktuelles/einzelansicht-presse/news/zementverbrauch-steigt-2014-leicht-auf-271-millionen-tonnen/cobj/2779/</guid>
 <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 13:40:00 +0100</pubDate>
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