CARBON CONCRETE COMPOSITE – C³:
Beschleunigung von Regelwerksetzung und Genehmigungsverfahren im Hinblick auf eine versuchsgestützte Bemessung und Performanceprüfungen für C³-Produkte

CARBON CONCRETE COMPOSITE – C³: Beschleunigung von Regelwerksetzung und GenehmigungsverfahrenFoto: www.derbausv.de

Problemstellung:
Die Markteinführung neuer Technologien im Bauwesen benötigt in der Regel mehrere Jahre, da neben der Entwicklungsarbeit und den Nachweisen der Leistungsfähigkeit auch baurechtliche Rahmenbedingungen zu beachten sind.

Angestrebte Ergebnisse:
In dem C³-Vorhaben CarbonSpeed soll eine Leitlinie entwickelt werden, die sich zwischen bereits vorhandenen bauaufsichtlichen Nachweislinien einfügt (Zustimmungen im Einzelfall, allgemeine bauaufsichtliche Zulassung), wodurch sich die Zeitspanne bis zur Einführung von Lösungen mit Carbonbeton verkürzen lässt.

Lösungsweg:
In europäischen Normungsgremien, die sich mit der Fortschreibung der Eurocodes bzw. der Normen in der Betontechnik befassen, werden leistungsorientierte Ansätze für die Bewertung von Produktneuentwicklungen diskutiert. Ähnliche Ansätze gibt es bei der Bauaufsicht (DIBt) und bei EOTA. Innerhalb des Projektes sollen diese Ansätze auf Carbonbeton übertragen und gemeinsam mit Entscheidungsträgern der Bauaufsicht hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit beraten werden.

C³- Carbon Concrete Composite wird im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20- Partnerschaft für Innovation“ gefördert.

C³- Carbon Concrete Composite wird im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20- Partnerschaft für Innovation“ gefördert.