Wissensnetzwerk Zement-Kalk-Beton

Das Projekt Wissensnetzwerk Zement-Kalk-Beton wurde zwischen März 2011 und Mai 2014 von einem Konsortium aus insgesamt fünf Projektpartnern aus Forschung und Industrie durchgeführt. Es wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) gefördert. Die Förderung erfolgte im Rahmen der Förderlinie „Digitalen Medien in der beruflichen Bildung“ und mit Schwerpunktsetzung auf die „Weiterentwicklung und [den] Einsatz von Web 2.0 Technologien“.

Eine zentrale Aufgabe des Projektes bestand darin, eine Qualifizierungsmöglichkeit für die gesamte Branche aufzubauen, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) zur effizienteren Wissenserfassung und -vermittlung nutzt und für zahlreiche Nutzergruppen attraktiv ist. Dabei sollten die Qualifizierungsinhalte nicht nur vom Plattformbetreiber selbst kommen, sondern durch verschiedene Beteiligte und Interessensgruppen erzeugt werden können. Darüber hinaus sollten durch das Projekt die Erarbeitung von neuem Wissen im Rahmen von unternehmensübergreifende Interessen- und Arbeitsgruppen der Branche mit Hilfe von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) besser unterstützt werden. Mit Abschluss des Projektes sollte eine Wissensnetzwerk-Plattform für die gesamte Baustoffe-Steine-Erden Industrie zur Verfügung stehen, die für die Erarbeitung von Wissen, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie für die Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Branche genutzt werden kann.

Die Aufgaben und Ziele des Verbundprojektes wurden letztlich auf vier Handlungsfelder heruntergebrochen, die in den Teilprojekten der Verbundpartner abgearbeitet wurden:

  • Vernetzung von Wissensträgern
  • Kooperative Wissensgenerierung
  • Innovative Qualifizierung und Vermittlung von Wissen 
  • Aufbau von nachhaltigen Strukturen, Erprobung und Transfer in die Praxis

Förderer

Dieses Vorhaben (Förderkennzeichen 01PF08024A) wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.