Presseinformationen­

CO2-Fußabdruck bleibt Herausforderung für die Zementindustrie

Die deutschen Zementhersteller haben auch im zurückliegenden Jahr in eine Vielzahl von Maßnahmen investiert, um ihren CO2-Fußabdruck weiter zu verringern. Dazu gehören sowohl die erneute Verbesserung der Energieeffizienz in der Zementproduktion durch neue Produktionsanlagen als auch die weitere Steigerung des Anteils alternativer Brennstoffe mit Biomasse. Dies zeigen die „Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2018“, die von den deutschen Zementherstellern traditionsgemäß einmal im Jahr veröffentlicht werden. „Wir haben auch in diesem Jahr deutliche Fortschritte gemacht und unsere CO2-Performance weiter verbessert“, so Christian Knell, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ). „Klar ist aber auch, dass wir bei der Verringerung der CO2-Emissionen mit bestehender Technik zunehmend an unsere Grenzen stoßen. Wir arbeiten daher an neuen zukunftsweisenden Technologien, vor allen Dingen an der Abscheidung des CO2, um es anschließend weiter verwenden oder gegebenenfalls speichern zu können.“ Details

Zementverbrauch 2018 um 0,4 Prozent leicht gestiegen

In Deutschland wurden 2018 rund 29,0 Millionen Tonnen Zement verbraucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die eingesetzte Menge damit um ca. 0,4 % leicht gestiegen. Für die Jahre 2019 und 2020 sieht der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) die Branche in einem weiterhin stabilen Umfeld. Details

Workshop zu Voraussetzungen für CO2-Infrastruktur in NRW

Der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) richtet heute im Rahmen der Initiative „IN4climate.NRW“ in Düsseldorf den Workshop „CO2-Infrastruktur in NRW“ aus. Der Workshop bietet Vertretern aus Industrie, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft die Möglichkeit, im Kontext des Klimaschutzes über Perspektiven für den Aufbau einer CO2-Infrastruktur in NRW zu diskutieren. „Bei der Minderung prozessbedingter CO2-Emissionen in der Zementindustrie werden Abscheidung, Transport sowie Nutzung und ggf. Speicherung von CO2 eine wichtige Rolle spielen“, betont Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des VDZ. Details

Deutsche Zementindustrie dank hohem Digitalisierungsgrad gut für Industrie 4.0 gerüstet

Die jetzt veröffentlichte Studie „Industrie 4.0 in der Zementindustrie – Status quo und Perspektiven“ der RWTH Aachen University bescheinigt den deutschen Zementherstellern einen hohen Digitalisierungsgrad im Herstellungsprozess. Dadurch hätten die Unternehmen das Fundament für Industrie 4.0 geschaffen und diese in Teilen auch schon umgesetzt. „Industrie 4.0 ist bei der Steuerung unserer Hauptprozesse heute in vielen Fällen geübte Praxis. Wie die Studie zeigt, bestehen aber noch weitere Potenziale entlang der gesamten Prozesskette“, betont Christian Knell, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ). Herausforderungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 sehen die Studienautoren vor allem in der Verfügbarkeit von IT-Fachkräften sowie bei der Internetversorgung an den Standorten. Details

Innovationen der Zementindustrie im Zeichen des Klimaschutzes

VDZ-Präsident Christian Knell auf dem VDZ-Kongress 2018
„Klimaschutz, Digitalisierung und das Zementwerk der Zukunft: das sind wichtige Zukunftsthemen für unsere Branche, die wir mit großem Engagement vorantreiben“, sagte Christian Knell, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ), bei der Eröffnung des 8. Internationalen VDZ-Kongresses 2018 in Düsseldorf. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung werden Vertreter der Zementindustrie, ihrer Zulieferer und aus Wissenschaft und Forschung aktuelle technische Herausforderungen, relevante Zukunftsthemen und künftige Rahmenbedingungen der Zementherstellung diskutieren. Details

Zementindustrie weiterhin mit hohen Umweltschutzinvestitionen

Die deutschen Zementhersteller investieren in erheblichem Maße in den Umweltschutz. Wie die nun veröffentlichten „Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2017“ zeigen, konnten dank der fortlaufenden Investitionen in die Umwelttechnik weitere Fortschritte bei der Energieeffizienz und der Emissionsminderung der Anlagen erzielt werden. „Die Reduzierung der Stickstoffoxide ist für die Zementhersteller von besonderer Bedeutung. Daher nutzen sie umfassende Minderungsverfahren, die dem heutigen Stand der Technik entsprechen, die Grenzwerte sicher einhalten und den Schutz von Umwelt und Anwohnern gewährleisten“, so Christian Knell, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ). Details

Zementverbrauch 2017 mit 4,8 % deutlich gestiegen

In Deutschland wurden 2017 rund 28,8 Millionen Tonnen Zement verbraucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die eingesetzte Menge damit um ca. 4,8 % gestiegen. Für das Jahr 2018 erwartet der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) eine deutlich schwächere Entwicklung. Details

Kontakt

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Tel.: (0211) 45 78-210

Fax: (0211) 45 78-296

Rahmenbedingungen

Zementindustrie im Überblick 2019/2020

In kompakter Form bietet die Broschüre „Zementindustrie im Überblick“ eine Zusammenfassung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der deutschen Zementindustrie.