Presseinformationen­

Zementindustrie 2016: Hohe Investitionen in den Umweltschutz

Die jetzt verfügbaren „Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2016“ zeigen auch für das vorherige Jahr, dass die deutschen Zementhersteller konsequent in die Optimierung ihrer Anlagen investiert haben. Dadurch nehmen sie in Sachen Umweltverträglichkeit, alternative Brennstoffe sowie Energieeffizienz der Anlagen im weltweiten Vergleich auch weiterhin eine führende Rolle ein. „Bei der Abgasreinigung haben die deutschen Zementhersteller ihre Anstrengungen konsequent fortgesetzt. So investieren sie derzeit rund 450 Mio. Euro vor allen Dingen in Maßnahmen zur Minderung der NOx-Emissionen,“ so Christian Knell, Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ). Details

Zementverbrauch 2016 mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent

In Deutschland wurden 2016 rund 27,5 Millionen Tonnen Zement verbraucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die eingesetzte Menge damit um ca. 3,2 Prozent gestiegen. Für das Jahr 2017 geht der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) davon aus, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt. Details

Christian Knell neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e.V.

Christian Knell, neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke e. V. (VDZ)
Christian Knell, Sprecher der Geschäftsleitung von HeidelbergCement in Deutschland, ist heute in Ulm von den Mitgliedern des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er folgt damit auf den langjährigen Präsidenten Gerhard Hirth, der die Geschicke des VDZ 12 Jahre lang gelenkt hat. Details

Verleihung des 5. Klaus-Dyckerhoff-Preises: Prof. Dr.-Ing. Siegbert Sprung für sein Lebenswerk geehrt

Im Rahmen der VDZ-Jahrestagung Zement 2016 am 27. und 28. September in Düsseldorf wurde Prof. Dr.-Ing. Siegbert Sprung mit dem 5. Klaus-Dyckerhoff-Preises für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung wurden Herrn Professor Sprungs herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Zementeigenschaften und der Herstellung und Anwendung von Zement und Beton geehrt. Details

Zementverbrauch 2015 bei 26,6 Millionen Tonnen

In Deutschland wurden 2015 rund 26,6 Millionen Tonnen Zement verbraucht. Im Vergleich zum Vorjahr sank die eingesetzte Menge um ca. 2,2 Prozent. Für 2016 rechnet der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) wieder mit einer positiven Marktentwicklung. Details

Verminderte Emissionen dank alternativer Roh- und Brennstoffe

Die nun erschienenen „Umweltdaten der deutschen Zementindustrie 2014“ belegen für das vergangene Jahr erneut die Anstrengungen der deutschen Zementindustrie zur möglichst ressourceneffizienten Produktion und weiteren Reduzierung umwelt- und klimarelevanter Emissionen. „Besonders hervorzuheben ist,“, so Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ), „dass die Hersteller durch den verstärkten Einsatz alternativer Roh- und Brennstoffe in erheblichem Maße natürliche Ressourcen schonen“. Details

Aktuelle Studie: Rohstoffversorgung und Ressourcenproduktivität in der Zementindustrie

Die Sozialpartner der Zementindustrie haben dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit heute im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin eine Studie zur Rohstoffversorgung und Ressourcenproduktivität entlang der Wertschöpfungskette von Zement vorgestellt. Bereits heute werden in großem Umfang Sekundärrohstoffe eingesetzt und damit natürliche Ressourcen geschont. Weitere Potenziale werden in der Erhöhung des Einsatzes alternativer Brennstoffe, in Produkt- und Prozessinnovationen sowie in der stärkeren Verwendung von Recycling-Betonen gesehen. Primäre Rohstoffe bleiben auch in Zukunft unverzichtbar. Es wurde vereinbart, einen Dialogprozess zu starten, um den Ressourcen- und Klimaschutz in der Zementindustrie weiter voranzubringen. Details

Kontakt

Kommunikation und Medien

Tel.: (0211) 45 78-210

Fax: (0211) 45 78-296

Rahmenbedingungen

Zementindustrie im Überblick 2017/2018

In kompakter Form bietet die Broschüre "Zementindustrie im Überblick" eine Zusammenfassung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der deutschen Zementindustrie.