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AiF-Forschungsvorhaben Nr. 11206 N

Verminderung der SO2-Emissionen aus leichtflüchtigen Schwefelverbindungen im Rohmaterial von Drehofenanlagen der Zementindustrie

Ziel des Forschungsvorhabens

Aufklärung der wesentlichen Mechanismen der Freisetzung und Wiedereinbindung von SO2 aus leichtflüchtigen Schwefelverbindungen des Rohmehls im Vorwärmer einer Zementofenanlage. In Zementwerken, in denen sekundäre Minderungsverfahren notwendig sind, soll der Verbrauch teurer Absorptionsmittel minimiert werden.

Ergebnisse

 

Bypassanlagen

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Rohmaterialbedingte SO2-Emissionen

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Emissionen der Zementwerke überwiegend prozessbedingt

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Hohe Schwefeleinträge erfordern Bypassoptimierung

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Dieses Forschungsvorhaben ist aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) gefördert worden.

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